Wir schreiben für ein Publikum

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Es reicht uns allerdings nicht, fehlerfrei zu arbeiten.

Gut zu schreiben, ist uns ebenso wichtig. Unser wahrer Kunde ist der Leser. An einer Übersetzung oder Überarbeitung wird solange gefeilt, bis sie die gleiche Wirkung erzielt wie ein Original. Das gilt für Texte mit festen Formulierungsvorgaben, wie Vertragsdokumente, Finanzberichte oder strategisch relevante Pressemitteilungen, nicht anders als für die Vermittlung eines ganz bestimmten Geistes über Periodika, Internet-Auftritte und andere breitenwirksame Informationsträger.

Das richtige Wort am richtigen Ort

In jedem Fall müssen wir neben dem Wortlaut der Vorlage auch deren Botschaft übermitteln und dafür sogar die An- und Absichten des Verfassers (er)kennen. Zugleich müssen wir uns genau auf die Zielgruppe einstellen und uns in deren gewohnte Ausdrucksweise einarbeiten. So erreichen wir zuverlässig die geforderte Präzision, jedoch nie um den Preis einer klaren, flüssigen Sprache.

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Als Übersetzer und Korrektoren sind wir Sprachrohre der Autoren und doch vorbehaltlos dem Interesse der Leser verpflichtet.

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Katalysatoren der Information

Wir sind Schnittstelle und Bindeglied, denn wir vertreten den Autor, schreiben aber für den Leser. Der jedoch ist selten gewillt oder auch nur imstande, unsere Textproduktion, die er in seiner Sprache liest, mit dem Quelltext in der Sprache des Autors zu vergleichen. Wo das Ausgangsmaterial unklar, unzugänglich oder für das Zielmedium unangemessen formuliert ist, müssen wir Probleme lösen, von denen der Leser nichts weiß (und ja auch nichts wissen soll).

Die Arbeit vor der Arbeit

Die Autoren unserer Vorlagen sind manchmal so eng mit ihren Themen befasst, dass sie die allgemeine Verständlichkeit und Leserfreundlichkeit ihrer Aussagen aus den Augen verlieren. Daraus ist ihnen aber kein Vorwurf zu machen: Es ist unsere Aufgabe, genug Hintergrundwissen anzusammeln, um den Sinn ihrer Worte zu begreifen, bevor wir uns mit den Wörtern befassen. So steht am Anfang jeder übersetzerischen, redaktionellen oder texterischen Bearbeitung ein vertieftes Studium des Ausgangsmaterials.

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Wir werden letzten Endes an unserer Fähigkeit gemessen, der Kommunikation zwischen Autoren und Lesern Brücken zu bauen.

Mit Worten, die den Erwartungen beider Seiten fraglos genügen. So nehmen wir unsere tragende Funktion nur dann einwandfrei wahr, wenn wir die einzigen bleiben, die sie überhaupt wahrnehmen. Doch dazu braucht es viel Geschick, Fingerspitzengefühl, Einsatz und Disziplin. Dazu braucht es, wie bei jedem kreativen Prozess, Phasen der Aus- und Überarbeitung. Und dazu braucht es Zeit.

Das Zeitmaß aller Dinge

Der unvermeidbare Zeitaufwand für Übersetzungs- und Redaktionsprozesse wird oft falsch berechnet. Ein guter Zeitplan verhindert Druck. Allerdings kommen unsere Übersetzer und Redakteure erst spät im Kommunikationsprozess zum Einsatz und können sich kaum erlauben, ihre Kunden warten zu lassen, geschweige denn die Leser. „So gut es in der Zeit eben ging“… geht eben nicht. Nicht auf Kosten der Qualität.

Die Lösung heißt: zusammenarbeiten, (unerwartete) Probleme sofort anmelden und durch die Beachtung unserer eigenen Grenzen die Integrität der Dienstleistung sichern.

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